Dieses Buch ist ein Versuch, die 2. Dimension als unsichtbaren Ausgangspunkt für den sichtbaren Kosmos bzw. Raumzeit zu beschreiben. In diesem Ansatz wird über die Differenz AKTIVA und PASSIVA an ein – an Giordano Bruno angelegtes – ordnungsbildendes Wirken angeknüpft, ohne allerdings einen allmächtigen Gott auf den Plan zu rufen. Der Kosmos, das Leben und die menschlichen Errungenschaften und hier insbesondere die Verwendung der Mathematik sind ohne das, was wir Geist nennen, nicht mehr abschließend beschreibbar. Die anhaltende Krise der theoretischen Physik ist ein deutlicher Hinweis, dass ein reduktionistischer Ansatz nicht mehr weiterführt. Sie hat sich mit der Entdeckung der Quantenmechanik selbst in die Verzweiflung geführt. Große Physiker des letzten Jahrhunderts, wie bspw. Einstein und Heisenberg haben an der Vereinigung der Relativitätstheorie mit der Quantenmechanik (kurz die Quantengravitation) gearbeitet, ohne jedoch eine Lösung zu finden. Die mathematisch orientierte Stringtheorie war lange eine große Hoffnungsträgerin, aber sie steckt ebenfalls fest.
Das Buch ist weit fortgeschritten, aber noch in Arbeit. Ich habe es aufgebaut in kurzen Ideenskizzen, ähnlich wie bei den anderen Büchern für junge Leser.






