Intro

Liebe(r) Leser(in), alles begann damit, dass ich aus einer Ferienwohnung heraus über eine Woche weidende Kühe beobachten konnte. Sie haben mich mit vielen unterschiedlichen Verhaltensweisen überrascht und es stellte sich mir irgendwann die Frage: „Warum brechen die Kühe nicht aus?“. Die Antwort kam ohne jegliches Nachdenken blitzartig auf mich herunter. Sie lautete: „Sie fragen nicht.“

Dieser „Geistesblitz“ war der Ausgangspunkt für eine intensive Auseinandersetzung mit der schlichten Tatsache, dass Menschen fragen und Tiere (offenbar) nicht. Das Ergebnis ist der Homo quaerens. Die Eingebung liegt jetzt mehr als 10 Jahre zurück und ich arbeite seitdem – mal mehr mal weniger – an der Theorie. Inzwischen habe sich viele Ableitungen und Folgerungen aus der fast banal anmutenden Grundannahme ergeben. Zentral ist die Idee einer binären Struktur menschlicher Kognition. Dies ermöglicht neuartige Deutungen zum Beispiel zum aufrechten Gang oder die Definition menschlicher Gesellschaften bis hin zur Evolution des Menschen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie sich in meine Gedankenwelt hinein lesen. Vielleicht kann ich Sie auch überzeugen, den Menschen für sich neu einzuordnen, und zwar als fragendes Wesen. Ich wünsche viel Kurzweil und die ein oder andere geistige Anregung. Zum ersten Einlesen in die Theorie empfehle ich die 11 Thesen

Sie können mich gerne per Email kontaktieren. Die Theoriegrundlage zum Homo quaerens wird von mir in einem ca. 1-stündigen Vortrag dargestellt.

H. Johannes Siebelts im Oktober 2016

Email: info(ät)homo-quaerens.de

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.